Wie Du herausfindest, wer wirklich zu Dir passt

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​Wie Du herausfindest, wer wirklich zu Dir passt


Für viele Singles ist es der größte Wunsch, der Einsamkeit ein Ende zu bereiten und endlich einen passenden Partner zu finden. Gleichzeitig ist es auch die wohl größte Herausforderung. Denn oft mangelt es gar nicht daran, dass man niemanden kennen lernt, sondern dass die, die man kennen lernt, einfach nicht so recht zu einem passen.

Entweder springt der Funke von Anfang an erst gar nicht über, oder aber man merkt erst nach Wochen, - manchmal leider auch Monaten, dass der/die eigene Partner*in irgendwie doch nicht zu einem passt. Die Eigenschaften, die man am Anfang vielleicht noch spannend und anziehend fand, stellen sich plötzlich als Problem heraus und sind nicht selten sogar der Trennungsgrund. Zurück bleibt dann oft nur die Enttäuschung und ein gebrochenes Herz.


​Wie Du das in Zukunft vermeiden kannst und Deinem Ziel nach einer erfüllten Partnerschaft näher kommst, erfährst Du nun in diesem Artikel...


​Lassen sich Frust und (Liebes)Kummer eingrenzen?



Wie viele Male bist Du schon mit vergangenen Beziehungen gescheitert und an der erneuten Partnersuche verzweifelt?


Wie viel Frust, Kummer und Sorgen hat es Dir schon bereitet? 


Also mich haben ehemalige Beziehungen schon so einige Nerven gekostet und ich habe auch schon Unmengen an Zeit mit den "Falschen" vergeudet. Ich dachte immer, das ist nur eine Phase und das Ganze kommt bald wieder ins Gleichgewicht. Aber irgendwann musste ich nach viel Herz-Schmerz einsehen, dass es einfach nicht zwischen uns passt.

Doch auch die erneute Suche nach einem geeigneten Partner, brachte mir eher ernüchternde Ergebnisse.


Ich weiß also aus eigener Erfahrung, wie frustrierend die Suche nach dem passenden Gegenstück sein kann. Und ich bin damit auch nicht alleine. 

Viele Menschen haben die Hoffnung und die Suche schon fast aufgegeben, obwohl sie sich ja nach jemanden sehnen, der wirklich zu ihnen passt. Bei vielen Singles schwingt auch noch die Angst mit, Zeit und Nerven an jemanden zu vergeuden, der das alles sowieso nicht wert ist. Sie tragen Sorge, dass es schlussendlich wieder mit Liebeskummer endet.

 

Wie ist es bei Dir? Wie viel negative Erfahrungen hast Du schon damit gemacht?

Vielleicht fragst Du Dich mittlerweile, ob es überhaupt noch jemanden Passenden für Dich gibt?

 

Die Antwort lautet definitiv: JA!


Möglicherweise bist Du (wie ich damals) die Partnersuche nur falsch, -  bzw. ohne Strategie angegangen.


Inzwischen habe ich jedoch einen Weg gefunden, bei dem sich Frust und Kummer eingrenzen lassen. 

Denn es gibt etwas, dass man tun kann, bevor man sich (wieder) in eine unglückliche Beziehung stürzt.

Und vor allem erhöht es die Chance, endlich eine(n) Partner*in zu finden, der/die wirklich zu einem passt.


Die meisten Singles begeben sich ohne irgendeinen Plan auf die Suche und sind danach frustriert. 

Das muss nicht sein. Denn es geht schließlich auch anders.


Aus eigener Sehnsucht und der Motivation anderen Gleichgesinnten zu helfen, habe ich einen Strategie-Plan ausgearbeitet. Zudem begleite ich Dich dabei mit Email-Lektionen.


​Fordere Dir hier meinen kostenlosen Stretegieplan + Mini-Email-Kurs an.



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Wieso ist es generell so schwierig, eine(n) passende(n) Partner*in

 zu finden?


Warum tun wir uns denn so schwer damit, oder was macht das Ganze denn überhaupt so schwierig für uns?


Wenn wir jemanden kennen lernen, merken wir zu Beginn oft gar nicht, ob wir wirklich zu unserem Gegenüber passen. Meistens stellen wir uns diese Frage nämlich zu Anfang gar nicht. 

Diese Person hat einfach irgendetwas an sich, das wir interessant finden und das Bedürfnis in uns weckt mit diesem Menschen zusammen zu sein bzw. zusammen zu kommen. 


Denn was wir wahrnehmen ist meistens nur Folgendes: "Ich fühle mich irgendwie zu diesem Menschen hingezogen" ... "Ich fühle mich gut, wenn ich mit dieser Person zusammen bin" ... "Es prickelt so schön." ... "Ich glaube, ich bin verliebt" ..."Ich glaube die Chemie stimmt einfach zwischen uns." 


Sprich -  wir haben Schmetterlinge im Bauch und auch die Gefühle fahren schon längst Achterbahn. Deshalb beschäftigen wir uns in diesem Zustand auch eher mit dem Versuch, diese Person an uns zu binden, anstatt herauszufinden, ob dieser Mensch auch wirklich zu uns passt.

Wir sind also um etwas ganz anderes bemüht, anstatt uns darüber Gedanken zu machen. 

Außerdem reden wir uns den/die Partner*in und die Beziehung schön, weil wir die Wahrheit gar nicht (er)kennen wollen. 

Wir sind voller Zuversicht und haben uns schon längst ein Bild von dieser Person gemacht. Ein so positives Bild, das uns alles Negative ausblenden lässt. Dieses Bild ist aber oft verzerrt und entspricht leider nicht immer der Realität. 

Wir projizieren also nur unsere Wünsche auf den anderen und hoffen, er möge sie erfüllen. 


Die rosarote Brille, die wir bereits aufhaben, vernebelt uns quasi die Sicht, so dass wir keinen klaren Durchblick mehr haben. Und so merken wir meist erst hinterher, - wenn die anfängliche Verliebtheit verflogen, - oder die Beziehung bereits zerbrochen ist, dass es in Wirklichkeit doch nicht so gepasst hat, wie wir zu Beginn vielleicht dachten. 


Gib zu, Du warst auch schon in dieser Situation.

 

Gewisse Eigenschaften, oder eventuell sogar Gegensätze, die Du zu Beginn und am Anfang noch sehr spannend fandest, wurden plötzlich Ursachen für Probleme in eurer Beziehung. 


Es ist leider oft so, dass eben genau das dann doch nicht mehr so toll ist. Die Unzufriedenheit wird immer größer und die ganze Beziehung fühlt sich nur noch wie ein einziger Kampf an. Denn wenn zu wenig Gemeinsamkeiten und zu wenig ähnliche Interessen vorhanden sind, dann ist es eher ein Nebeneinander, anstatt ein Miteinander. 


So eine Beziehung macht uns einfach nur unglücklich und zieht uns zudem noch unheimlich viel Energie ab. Sicherlich versuchen einige dann noch ihre(n) Partner*in zu verändern, damit ihr gemachtes Bild von ihm/ihr wieder zu ihnen passt. Sie projizieren also weiterhin ihre Wünsche auf den anderen.


Aber da man ausschließlich sich selbst - und niemals andere Menschen ändern kann, entstehen dadurch haufenweise Konflikte. Bei so vielen Kompromissen, wird es schwierig, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Irgendeiner wird letztendlich klein bei geben, - jedoch unzufrieden sein.

Eine erfüllte Partnerschaft ist so in den seltensten Fällen überhaupt möglich. 


Um das zu verhindern willst Du in Zukunft folgendes tun:

Suchkriterien festlegen, BEVOR Du Dich auf die Suche begibst


BEVOR Du also auf die Suche gehst, willst Du Dir nun im Vorfeld schon Gedanken darüber machen, wie denn überhaupt Dein(e) nächste(r) Partner*in und Deine kommende Beziehung sein soll.


Das kann Dir Vieles ersparen, denn die Sache, die ich bei mir damals - und bei so vielen anderen feststellen konnte ist, dass wir gar keine, - oder wenn dann überhaupt nur wenig Ahnung haben, was genau für eine(n) Partner*in wir brauchen.

Wir denken, dass wenn wir uns verlieben, dann passt es auch.

Liebe ist aber nicht nur ein Gefühl, sondern auch eine Entscheidung.


Deshalb willst Du eine klare Vision darüber bekommen und damit auch gezielt Deine Sinne schärfen, dass Du so eine(n) Partner*in auch in Dein Leben ziehst und bei der Partnerwahl auch in Zukunft darauf achtest.


Du kannst hierfür meinen vorherigen Blogartikel "Selbstbewusst einen passenden Partner finden" lesen. Unter dem Absatz: Definiere und erstelle ein Wunschkanditat*in-Profil, habe ich genau beschrieben, mit welchen Fragen Du das für Dich herausfinden kannst.  


Diese Fragen können Dir dabei helfen, ein genaues Bild bzw. Vorstellung darüber zu bekommen, wie denn Dein(e) nächste(r) Partner*in überhaupt sein soll, bzw. was Dir wichtig ist in einer Beziehung.


Falls Du also noch nie ein Profil über Deine(n) Wunschkanditat*in erstellt hast, dann kannst Du das jetzt hier nachholen.


Danach kannst Du das Ganze noch erweitern und Dir jedes einzige Detail ausmalen.

Deiner Vorstellung sollen dabei keine Grenzen gesetzt werden.

Je genauer Du weißt was Du haben möchtest - und je klarer Dein Bild über Dein(e) nächste(n) Partner*in sein wird, umso wahrscheinlicher ist es, dass Du so eine(n) Partner*in auch in Dein Leben ziehst. 

Denn das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir das, worauf unser Fokus liegt, mit hoher Wahrscheinlichkeit in unser Leben ziehen. Das ist mittlerweile sogar wissenschaftlich bewiesen. 

Mache Dir also unbedingt diese Mühe. Denn diese kleine Aufgabe kann Großes bewirken.


Du suchst nach einem genauen Plan bzw. nach einer konkreten Vorgehensweise bei der Partnersuche und benötigst dabei Unterstützung?


Dann hol Dir jetzt meinen Strategie Plan + Email-Mini-Kurs:


 



Werde Dir Deiner eigenen Werte und Stärken bewusst 


Was denkst Du eigentlich über Dich selbst?

Hältst Du Dich für jemanden, mit dem andere sich gerne unterhalten?

​Würdest Du gerne am liebsten Tag und Nacht Zeit mit Dir selber verbringen?


Du hast Deine ganz persönlichen Eigenschaften, Stärken und Werte, die Dich als Person ausmachen bzw. Dich zu etwas Besonderem machen. Oftmals sind wir uns nur nicht darüber bewusst, oder wir stellen uns in den Schatten und schlechter dar, wie wir eigentlich sind.


Natürlich haben wir auch Schwächen, aber erstmal soll es um Deine positiven Eigenschaften gehen und um das, was Dich ausmacht. (Um Deine Schwächen kümmern wir uns noch weiter unten in diesem Artikel).


Aber nun ist es an der Zeit, Dich erst einmal auf Deine Stärken zu konzentrieren. Das hilft Dir selbstbewusster und selbstsicherer im Umgang mit anderen Menschen, - vor allem aber dem anderen Geschlecht zu werden.


Wie oft machst Du Dir eigentlich Deine positiven Eigenschaften bewusst?

Wie oft setzt Du Dich mit Deinen eigenen Werten auseinander? 


Wahrscheinlich viel zu selten, - falls Du es überhaupt schon einmal gemacht hast.

Dabei gibt es davon bestimmt so Einiges, was andere an Dir schätzen und was Du selbst in eine Partnerschaft mit einbringen kannst. Also lass Dich selbst einmal im besten Licht erstrahlen und mach Dir Gedanken, was Du alles anzubieten hast und was Du selbst alles in eine Beziehung hineinbringen kannst.


  • Was sind Deine Stärken?
  • Was sind Deine positiven Eigenschaften?
  • Welche Werte sind Dir wichtig?
  • Was macht Dich als Mensch aus?


Wenn Dir nichts einfällt, dann bitte einfach mal Freunde und Bekannte, die Dich gut kennen, um Unterstützung.


Ich kann Dir dafür bei der Partnersuche behilflich sein.

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Mit dem Eintrag Deiner E-Mail willigst Du ein, dass ich Dir in Zukunft regelmäßig (2-5/Monat) meine kostenlosen Tipps (zum Thema Partnerfindung) und Angebote per E-Mail schicken kann. Falls Dir mein Newsletter nicht gefällt, kannst Du Dich jederzeit am Ende meiner E-Mails wieder austragen.



Bilanz ziehen zwischen Deinem/Deiner Wunschkanditat*in und Dir selbst


Nachdem Du Dir über Deine Wünsche klar - und Dir Deiner Stärken bewusst geworden bist, ist es nun an der Zeit für einen Vergleich bzw. für eine kleine Analyse.


Ziehe Bilanz und vergleiche Deine angeforderten Kriterien mit Deinen Eigenschaften.

Passt das zusammen? Sind Deine Ansprüche zu hoch oder zu niedrig?


In meinen Coachings gibt es bei dieser Übung zwei verschiedene Ergebnisse bei meinen Klienten. 

Einige davon verkaufen sich wirklich unter Wert.


Bei manchen waren allerdings die Anforderungen an den/die Wunsch-Kandidat*in zu hoch im Vergleich zu dem, was sie selbst anzubieten haben. Sie hatten zu viele Ansprüche und auch zu hohe Erwartungen, wie ein(e) Partner*in sein soll und was er oder sie alles haben muss, damit sie sich auf ihn/sie einlassen. Ihre Liste ist endlos lang. Diese Menschen machen einen Katalog daraus und so fallen viele Kandidaten/Kanditatinnen von vorneherein durchs Raster, ehe man sich überhaupt erst einmal richtig kennen gelernt hat.

 

Versteh mich bitte nicht falsch. Du solltest Dir ja Gedanken darüber machen was Du Dir wünscht und was Du haben möchtest. Aber Deine Ansprüche und Anforderungen sollten realistisch sein und mit dem eigenen Profil zusammen passen. 


Der Unterschied zwischen einem Wunsch und einer Anforderung?


Ein Wunsch ist etwas, das ich gerne hätte. Ich bekomme durch mein Wunsch eine Vorstellung, - ein Bild in welche Richtung eine Beziehung gehen soll, die mir gut tut.  


Eine Anforderung hingegen ist etwas, auf das ich Anspruch erhebe.

Es entspricht einer Erwartung. Etwas, das ich unbedingt und unausweichlich brauche, weil ich der Meinung bin, dass es mir zusteht. 


Anforderungen sind in den wenigsten Fällen verhandelbar, Wünsche hingegen schon.


Wie ist es bei Dir?


Was sind Deine Wünsche und Deine Erwartungen an Deine(n) Wunsch-Kanditat*in?  

Was hast Du alles anzubieten und was für Ansprüche hebst Du an Deine(n) zukünftige(n) Partner*in? Passt das zusammen? 


Finde es heraus und ​ziehe Bilanz: 


  • Gibt es Ähnlichkeiten oder sogar Übereinstimmungen?
  • Seid ihr auf der gleichen Wellenlänge?
  • Könntest Du so wie Du jetzt bist, auch interessant sein für so jemanden?
  • Was kannst Du evtl. noch verbessern/tun, dass Dein(e) Wunschkanditat*in auch auf Dich anspringt? 


Es ist nicht wichtig, dass jeder einzelne Punkt übereinstimmt. Aber zumindest größtenteils sollten eure Interessen ähnlich sein, damit es zwischen euch passt und eine erfüllte Partnerschaft möglich ist.

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Bisherige Suchstrategie hinterfragen und gegebenenfalls ändern


​Nun ist es an der Zeit, Deine Schwächen unter die Lupe zu nehmen. Den diese geben oftmals darüber Aufschluss, auf welchen Typ Du anspringst bzw. attraktiv findest.


Betrachte hierfür einen Moment Deine vergangenen Beziehungen bzw. Partner*innen. 

Hatten Deine letzten Partner*innen die Werte und Eigenschaften, die Du Dir von einem Wunsch-Kandidaten/einer Wunschkanditatin wünschst? 


Denk kurz darüber nach und reflektiere Deine bisherige Suchstrategie:


  • Hattest Du Dir sonst eher eine(n) Partner*in nach Äußerlichkeiten ausgewählt, der/die Dir aber eigentlich nicht gut tut?
  • Was genau fandest Du am anderen anziehend? Auf welche Verhaltensweisen bist Du bisher angesprungen?
  • Fandest Du eher gegensätzliche Eigenschaften bei anderen interessant? War genau das sogar der Reiz, der eine Anziehung bei Dir ausgelöst hat?
  • Hast Du jemals, bevor Du Dich auf einen Mann/eine Frau eingelassen hast, Dir ernsthaft darüber Gedanken gemacht bzw. versucht herauszufinden, ob ihr gleiche Interessen und Werte habt und wirklich zueinander passt?


Nachdem Du nun über Deine vergangenen Beziehungen und über Deine letzte(n) Partner*innen nachgedacht hast, konntest Du vielleicht ein Muster erkennen. Nicht selten, ziehen wir nämlich immer wieder denselben Typ in unser Leben, weil wir uns von Eigenschaften hingezogen fühlen, die wir beneiden und selbst gerne hätten bzw. selbst gerne ausleben möchten.

Wir springen quasi genau auf das an, was in uns selbst nicht stark genug ausgeprägt ist - Sprich unsere Schwächen. 

Und so tendieren wir zu Personen, die scheinbar diese Lücke füllen und uns sozusagen vervollständigen.

Wir wählen dann meist jemanden, der als Partner*in eher wenig in Frage kommt und uns eigentlich gar nicht gut tut.


Denn auch, wenn es sich zu Anfang gut und richtig anfühlt - und es kribbelt und knistert, ziehen sich diese Gegensätze nicht dauerhaft an. Das bestätigen auch sämtliche Forschungsergebnisse. Hingegen ist das Sprichwort "Gleich und Gleich gesellt sich gern" wahr. Studien belegen, dass das Glück einer Partnerschaft von Ähnlichkeiten beider Persönlichkeiten von großer Bedeutung ist.


Wahrscheinlich hast Du es auch selbst schon, - oder aber im Bekanntenkreis erlebt, dass Beziehungen mit wenig übereinstimmenden Interessen viel Konfliktpotential haben, und daher meist von kurzer Dauer sind.


Deshalb solltest Du Dir auch unbedingt die Mühe machen, um herausfinden, was Du willst bzw. was Du brauchst, um in einer Beziehung glücklich zu sein. Darüber hinaus, solltest Du Dir dann natürlich noch Deiner Stärken und Schwächen bewusst werden. Je besser Du Dich kennst und weißt, was Dir wichtig ist, desto einfacher und schneller wirst Du erkennen, wer als Partner*in für Dich in Frage kommt bzw. für Dich geeignet ist.

 

Darum hinterfrage ernsthaft, welche Suchkriterien für Dich bisher eine Rolle gespielt haben, und ob Du weiterhin dieselbe Schiene fahren möchtest. ​Auch der Ort, auf den der normalerweise auf die Pirsch gehst, sollte hinterfragt werden.
Man kann zwar überall Flirten und die Chance dafür sollte natürlich auch genutzt werden. Jedoch ist die Chance höher, eine(n) passende(n) Partner*in zu finden, wenn Du Dich an den Orten aufhältst, an denen Hobbys und Interessen übereinstimmen. Verbringe deshalb ganz bewusst Deine Zeit an solchen Standorten und halte dort ganz besonders Deine Augen offen.


Wenn Du zum Beispiel Sport magst und es Dir wichtig ist, dass auch Dein(e) zukünftige(r) Partner*in Sport treibt, dann gehe gezielt auf Sportveranstaltungen und Turniere. Oder melde Dich im Fitnesstudio oder zu Vereinen  an, die Deinen bzw. Euren Interessen entsprechen.


Ich denke, Du verstehst worauf ich hinaus will.



Probiere Neues aus


Wenn Du also festhalten konntest, dass Du mit Deiner bisherigen Suchstrategie nicht so gut gefahren bist - und nur wenig Erfolg damit hattest, ist es an der Zeit, diese Strategie zu ändern.


Es ist bei Weitem besser, sich neuen Herausforderungen zu stellen und einen alternativen Weg einzuschlagen, als auf ausgetretenen Pfaden entlang zu gehen, die nicht das erwünschte Ergebnis liefern.


Wenn Deine bisherige Strategie dementsprechend wenig erfolgreich war, dann probiere Neues aus. 

Bleibe nicht im selben Modus stecken, sondern ändere Dein System und Deine Prinzipien. 


Ergreife andere Maßnahmen und ​sei dabei offen für neue Methoden. Stell Dich dieser Herausforderung und teste doch einfach mal andere Optionen und Möglichkeiten. Ich bin mir sicher, es wird sich für Dich lohnen. 


Wenn Du also nach wie vor nach einer Strategie suchst, - oder Du Hilfe benötigst bei der Umsetzung, dann hol Dir jetzt meinen kostenlosen Strategieplan: "Die sechs Schritte zur erfolgreichen Partnerfindung". Ich begleite Dich dabei mit einem Email-Mini-Kurs. 


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