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Was Deinen Erfolg bei der Partnersuche am meisten beeinflusst


"Warum haben alle anderen Glück in der Liebe, während ich immerzu Pech habe?"

Das ist die Frage, die Dich immer wieder beschäftigt und mit der Du Dich immer als Opfer der äußeren Umstände wahrnimmst. Darüber hinaus, hältst Du Dich selbst mit dieser Frage immer wieder klein. Denn die Selbstzweifel, die sich daraus ergeben, a´la  "Ich bin wohl nicht liebenswert" oder "Ich habe es anscheinend nicht verdient, geliebt zu werden" o.ä., werden dadurch noch verstärkt, da diese Stimme in Deinem Kopf es Dir ununterbrochen einredet.


Es wird nun an der Zeit, diesen Gedankenfehler zu korrigieren und einen Wechsel der Blickrichtung vorzunehmen, damit sich Erfolg einstellen kann.


Wie das geht, möchte ich Dir in diesem Artikel erklären und Dir eine bestimmte Methode vorstellen mit der das ziemlich effektiv möglich ist...

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Warum andere mehr Erfolg bei der Partnersuche haben als Du 


Was haben andere, was Du (scheinbar) nicht hast?

Oder hast Du es auch und Du weißt es nur (noch) nicht?


Du wirst es gleich erfahren.

Aber erstmal zurück auf die Frage, die immer wieder in Deinem Kopf auftaucht: "Warum haben andere viel mehr Glück bei der Partnersuche bzw. Partnerfindung als ich?"


Die Frage beschäftigt Dich doch immer wieder, nicht wahr?


Aber Stimmt das denn überhaupt?

​Ist es tatsächlich so, dass immer nur Du Pech in der Liebe hast und die anderen Glück?


Jein. Also Ja und auch Nein.


Das ist das, was Du zumindest glaubst und für wahr hältst. Und solange Du dies tust, wird sich (im Außen) auch nichts verändern. Du wirst es immer und immer wieder so erleben und wahrnehmen, dass alle anderen, außer natürlich Du, Glück in der Liebe haben. Denn dies ist ja Deine Überzeugung, also Dein innerer Glaubenssatz, den Du in Dir trägst. Und das höchstwahrscheinlich schon über mehrere Jahre.


Und es ist auch längst nicht der einzige Glaubenssatz, der Dich blockiert. Nein, von solchen negativen Glaubenssätzen besitzt Du eine ganzes Repertoire. 


Sätze wie: "Ich werde wohl nie eine(n) passende(n) Partner*in finden", "Das Schicksal meint es nicht gut mit mir",  " Ich bin wohl nicht liebenswert", "Ich bin nicht besonders attraktiv", "Ich habe bei gut aussehenden Männern/Frauen sowieso keine Chance"... usw.


Das alles, sind bremsende Glaubenssätze, die Du über Dich und das Leben hast und Dir wahrscheinlich die meiste Zeit gar nicht als solche bewusst sind.

Diese latente Gedanken, die immer wieder gewohnheitsgemäß in Deinem Hinterkopf ablaufen und sich dort völlig eingespurt haben. Und da Du sie schon eine gefühlte Ewigkeit mit Dir herum trägst, identifizierst Du Dich mit ihnen. 


Du bist der Auffassung, dass Dein Selbst- und Weltbild, also all die Meinungen und Einstellungen, die Du über Dich und das Leben hast, der unerschütterlichen Wahrheit entsprechen und deshalb nimmst Du sie als bare Münze hin. 


Das Problem dabei: Diese innere Stimme, die Dir weiß machen will, dass es tatsächlich so ist, steuert Dein ganzes Verhalten. Denn Deine Glaubenssätze bestimmen, ob und wie Du handelst, und wie Du Dich aufgrund dieser Gedanken fühlst und verhältst. 


Mit Deinem negativen Selbstbild, dass durch diese Gedanken erzeugt wird, nehmen natürlich auch Deine Selbstzweifel zu, und Dein Selbstbewusstsein gleichzeitig ab.


Menschen, die hingegen ein positives Selbstbild haben, - sprich diese negativen Überzeugungen über sich und das Leben nicht haben, werden sich ganz anders verhalten als Du.

Denn die Art, wie sie selbst über sich denken, lässt sie schon ganz anders handeln als Du es mit Deinen hinderlichen Gedanken tust.


Da sie diese Selbstzweifel nicht haben, treten sie ganz anders auf. Ihre Körpersprache ist eine ganz andere als Deine. Sie strahlen ihre positiven Gedanken nach Außen, und das lässt sie auch positive Ereignisse anziehen. 

Und genau das ist es auch, was ihren Erfolg bei der Partnersuche ausmacht.


​​Sie strotzen vor Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, und das kommt auch beim Flirten bei ihrem Gegenüber an. Es ist auch egal, was sie sagen, um von sich zu überzeugen. Sie überzeugen eben durch ihr Auftreten und durch ihre Körpersprache. Mit ihrer Selbstsicherheit ziehen sie andere Menschen in ihren Bann und das wirkt attraktiv und anziehend. Während Deine negativen Gedanken über Dich selbst und die Welt, Dich unheimlich, aber stets zuverlässig blockieren und Dich dadurch scheitern lassen.


Lass mich Dir das anhand von einem Beispiel erklären: 


Wenn Du bewusst - oder auch unbewusst, Tag-ein, Tag-aus, über Dich denkst: "Ich bin nicht hübsch/attraktiv genug", - "andere stehen nicht auf mich".... Wie fühlst Du Dich dann dabei?


Nicht gerade wohl, oder?  

Und bestimmt auch nicht sexy und anziehend, stimmt´s?


​Diese Gedanken sorgen dafür, dass Du unzufrieden mit Dir selbst, oder zumindest mit Deinem Aussehen bist.


Und was denkst Du? Wie wirst Du Dich aufgrund Deiner Gedanken und Gefühle verhalten, wenn Du auf eine interessante Person triffst? Wirst Du dann selbstbewusst mit diesem Menschen flirten und Dich trauen, auf diese Person zu zugehen?


Wohl eher nicht. Du wirst blockiert sein (von Deinen Gedanken), und es deshalb erst gar nicht versuchen.


Und falls Du doch Deinen ganzen Mut aufbringen solltest und eine Person, die Dir gefällt, ansprichst, - glaubst Du, Du wirst erfolgreich sein?Oder wird das eher in die Hose gehen? 


Dein Gegenüber wird Deine Befangenheit spüren. Deine Körperhaltung, Mimik, Gestik und sogar Deine Stimme verraten es. Und weil Du unsicher und selbst nicht von Dir überzeugt bist, kannst Du auch in den meisten Fällen niemand anderen von Dir überzeugen. Wie denn auch? Das ist wie mit dem Verkauf eines Produktes. Wenn Du von einem Produkt überzeugt bist, ist das Verkaufen ganz einfach, da Du glaubwürdige Argumente liefern kannst. Wenn Du aber selbst nicht an das Produkt glaubst, dann wird es schwierig sein, überzeugende Argumente für den Verkauf zu finden.



Wie Du siehst, zeigt so ein Glaubenssatz, ob und wie Du handelst. Und Dein daraus entstehendes Verhalten wird von anderen Menschen wahrgenommen, weil Du es mit Deiner ganzen Körpersprache, also Mimik, Gestik und sogar durch Deine Stimme usw. ausstrahlst. 


Was passiert aber, wenn eine Person davon überzeugt  ist, dass sie attraktiv ist? 

Was wird so eine Person ausstrahlen?


Richtig. Jede Menge Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. 



Und was meinst Du? 

Wird so eine Person Probleme damit haben zu Flirten und voller Leichtigkeit auf fremde Menschen zu zugehen und von sich selbst zu überzeugen? Höchstwahrscheinlich nicht.

​Diese Person wird aufgrund ihrer positiven Einstellung, - und ihrer daraus resultierenden attraktiven und charismatischen Ausstrahlung in den meisten Fällen Erfolg haben beim anderen Geschlecht.


​​Und genau das ist der Schlüssel zum Erfolg. 


Es geht in diesem Artikel also um Dein Mindset, und wie Du es auf Erfolg programmieren kannst.


​Dazu ist es unbedingt notwendig, dass Du Dich mit Deinen eigenen hinderlichen Glaubenssätzen auseinandersetzt,
​damit Dir der Durchbruch gelingt und sich auch bei Dir, der Erfolg bei der Partnersuche endlich einstellen kann.


Das ist der Weg, der zu mehr Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und auch gleichzeitig zu mehr Ausstrahlung führt. Denn genau das, wirkt auf andere unwiderstehlich, attraktiv und anziehend, weshalb es auch Dir mit dem richtigen Mindset gelingen kann, positive Resultate bei Der Partnersuche zu vollbringen.


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Viele denken, sie müssen total gut aussehen, um beim anderen Geschlecht überhaupt anzukommen.

Dem ist aber nicht so.

Auf Deine Ausstrahlung und Dein Auftreten kommt es an. Und all das wird von Deinen Glaubenssätzen, - Deiner inneren Überzeugung gesteuert.

​Denn Ausstrahlung bedeutet nichts anderes, als dass Dein Inneres nach Außen strahlt.



Fakt ist also, dass die anderen nicht mehr, oder weniger Glück haben als Du.

Das Einzige, was sie haben, was Du (noch) nicht hast, ist eine positive Meinung über sich selbst und das Leben. 

Sie besitzen (zumindest beim Flirten und in diesem Lebensbereich), positive Glaubenssätze, welche für ihren Erfolg arbeiten. Alleine nur durch ihr positives Mindset haben sie also mehr Glück als Du. 


Merke deshalb: Erfolg beginnt immer im Kopf eines Menschen.


Wahrscheinlich ist es Dir in der Zwischenzeit beim Lesen selbst klar geworden: Das was Deinen Erfolg am meisten beeinflusst sind Deine inneren Glaubenssätze. 

Sie können, wenn negativ, zum größtem Hindernis werden und Dich blockieren und somit von Deinen Erfolg ausbremsen. Gleichzeitig können sie, wenn positiv, Dich antreiben und Dir vieles ermöglichen und damit Deine größte Chance auf Erfolg sein.


Wie Du Deine blockierenden Glaubenssätze erkennst und sie in positive Glaubenssätze verwandelst, erkläre ich Dir etwas weiter unten. Aber lies erst mal weiter.


Denn Du fragst Dich bestimmt gerade, ob das auch bei Dir funktioniert.




Unerschütterliche Realität oder nur Hirngespinst? Ist meine Wahrheit veränderbar? 



Vielleicht denkst Du jetzt: "Ja, aber so bin ich halt und dagegen kann man nichts tun. Ich bin einfach schüchtern..sehe nicht so gut aus...besitze kein Charisma...und überhaupt ...und sowieso..."

All das, sind nur weitere negative Glaubenssätze, die Du über Dich selbst hast.


Es ist eben Deine Realität über Dich selbst. Und so hast Du ja auch mehrfach die Erfahrungen dazu gemacht, die das dann genau so bestätigen und sogar noch verstärken.


Du bist auch nicht alleine damit. Jeder Mensch (mich eingeschlossen) schleppt in irgendeinem Lebensbereich mehr, oder wenige negative Glaubenssätze mit sich herum.


​Als ich mich zum ersten mal coachen lies, hatte ich tausende davon. Und obwohl ich viele davon schon aufgelöst habe, gibt es noch weitere andere negative Glaubenssätze in mir, an denen ich noch arbeiten darf.


Die Frage ist, ob Du Deine negativen Glaubenssätze weiterhin mit Dir herumtragen möchtest. Oder ob Du doch nicht vielleicht auch den Versuch unternimmst, sie Schritt für Schritt loszuwerden, indem Du beginnst sie zu hinterfragen. 


Auf diese Weise kannst Du sie dann in positive Glaubenssätze umwandeln, die Dich nicht mehr ausbremsen, sondern Dich stärken und Dich unterstützen bzw. für Dich arbeiten.


Denn JA, sie sind auch für Dich veränderbar.

Jedes Gehirn, auch Deines, ist in der Lage, neue Nervenzellen zu bilden und neue Verknüpfungen herzustellen. 


Du musst Dir Deiner Glaubenssätze nur bewusst werden.

Denn nur weil wir sie nicht bewusst wahrnehmen, sind wir mit ihnen identifiziert und können sie deshalb auch nicht hinterfragen.

Und das ist auch der Grund, weshalb sie überhaupt erst so mächtig und komplex sind, dass wir von ihnen wie ferngesteuert sind.


​Zugegeben, sie zu entlarven ist auch nicht immer leicht.

Aber mit einer kleinen und einfachen Übung kannst Du ihnen auf die Schliche kommen.



Wie Du Deine negativen Glaubenssätze erkennen kannst, die Dich am Erfolg hindern




Mit dieser kleinen und einfachen Übung kannst Du Deine negativen Glaubenssätze bemerken und definieren.


Alles, was nach ICH BIN ...,ICH HABE ... und ICH KANN (NICHT) ... kommt, entspricht Deiner inneren Wahrheit, - Deinen Überzeugungen, also Deinen inneren Glaubenssätzen. 


Wenn Du wissen möchtest, was für Glaubenssätze Du in Dir trägst und wie Dein eigenes Selbstbild ist, - also das, was DU über Dich denkst, dann beende doch mal diese Sätze, indem Du sie auf ein Blatt Papier aufschreibst. 


​​ICH BIN  (nicht)...

ICH HABE (nicht)...

ICH KANN (nicht)...


Du wirst sehr überrascht sein, was da so alles zum Vorschein kommt und Dir bisher so gar nicht wirklich bewusst war.


Bevor Du weiter liest, mache erst diese kleine Übung. 


Nachdem Du nun Deine Glaubenssätze über Dich auf Papier gebracht hast, weißt Du wie Du über Dich selbst denkst. 


​Ich bin der Annahme, dass dort mehr negative als positive Dinge über Dich stehen? Liege ich damit richtig?


Meist stellen wir uns schlechter dar, als wir tatsächlich sind.

Dabei sind viele Deiner Glaubenssätze gar nicht so wahr, wie Du bisher angenommen hast.

Das wirst Du hier in diesem Artikel auch noch herausfinden.


Aber vorher möchte ich Dir noch etwas Wissenswertes zu diesem Thema mitteilen.


Denn Du fragst Dich bestimmt: "Wenn meine inneren Glaubenssätze nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen, warum erlebe ich dies dann immer und immer wieder genau so? Warum bestätigen sich diese?"


Das werde ich jetzt versuchen, Dir zu erklären. 

Außerdem möchte ich Dir verständlich machen, woher sie überhaupt kommen, bzw. wie diese entstehen.

Und zum Schluss natürlich noch, wie Du sie wieder loswerden bzw. verändern kannst.


Also, fangen wir der Reihe nach an.




Weshalb Du meinst, dass Deine Gedanken (Glaubenssätze) der Wahrheit entsprechen



​Gedanken (Glaubenssätze) haben eine enorme Kraft, die jede Menge im Leben bewirken.


Wie oben bereits erwähnt, bestimmen sie, ob - bzw. wie Du handelst, wie Du Dich fühlst und wie Du Dich dementsprechend verhältst.


Fühlst Du Dich gut, energiegeladen und bist voller Tatendrang, dann hattest Du vorher positive Gedanken.

Fühlst Du Dich hingegen mies, angespannt und bist antriebslos oder untätig, dann waren Deine gedachten Gedanken zuvor negativ.


Deine Gefühle, Dein Verhalten und Dein Tun sind also immer Deinen Gedanken entsprechend. 


Aber nicht nur darauf nehmen Deine Gedanken Einfluss. Sie bestimmen auch Deine Erwartungen. Also all dass, was Du (Deiner Überzeugung gemäß) vermutest und als selbstverständlich ansiehst ​(bzw. schon erwartest).



​Erwartest Du schon, dass hinter jeder Ecke etwas Schlechtes passiert, oder das Pech Dich auflauert? Dann wird das höchstwahrscheinlich auch Realität werden. Das Pech wird Dich verfolgen.


​​Erlebst Du hingegen Positives, waren auch Deine zuvor gedachten Gedanken dementsprechend. Dann hattest Du Dich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf etwas bestimmtes gefreut bzw. Vorfreude empfunden, und schon mit einem guten Ergebnis gerechnet.


Man nennt das Ganze auch "Selbst erfüllende ​Prophezeiung" oder das ist Resonanz. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom `Gesetz der Anziehung`.


Dieser Kreislauf funktioniert übrigens bei jedem Menschen gleich. Es handelt sich dabei um ein Naturgesetz: Nämlich um das Resonanz-Gesetz, dem alle Menschen unterliegen. Du bist also keine Ausnahme.


​​​​​​​​​​​​​Durch die Kraft, die unsere Gedanken erzeugen, formen wir  – bewusst oder unbewusst – naturgemäß also unsere eigene Wirklichkeit/Realität.


Nehmen wir hierzu , um das ganze zu verdeutlichen, die beiden Glaubenssätze als Beispiel:

"Ich bin nicht hübsch/attraktiv genug", - "andere stehen nicht auf mich".

Mit diesen Gedanken schränkst Du Dich selbst ein, da Du Dir Deine Chancen schon vorher ausrechnest.

Das bedeutet, dass Du schon davon ausgehst, dass Du abgelehnt wirst. 

Weil Du Deinen Gedanken im Oberstübchen glaubst und vertraust, erwartest Du also schon einen Korb. 


In Wahrheit ist es aber eine Annahme, denn Du kannst vorher nicht wissen, wie der andere tatsächlich reagiert.


​Aber Du bist regelrecht überzeugt davon, auch wenn Du Dir insgeheim wünschst, dass es positiv ausgeht.


​​Also tust Du entweder nichts und bleibst passiv, um Dir den Schmerz zu ersparen. Oder Du nimmst Deinen ganzen Mut zusammen, obwohl Du "weißt", dass Du abgelehnt wirst.


​"Weißt" in Anführungsstriche, denn eigentlich glaubst Du nur zu wissen.


​Da Du aber Deine Überzeugung als Wahrheit hältst, und Dich mit Deinen Gedanken und den dazugehörigen Gefühlen identifizierst, wirst Du Dich auch schon von vorne herein mit Deiner Körpersprache (Mimik und Körperhaltung) dementsprechend verhalten, und Deine zuvor gedachten Gedanken zum Ausdruck bringen.

Denn das, was was Du innerlich denkst und fühlst, strahlst Du nach Außen. Auch das hatte ich weiter oben schon beschrieben.


Dein Gegenüber bemerkt Deine Unsicherheit, Deine Ängste und Dein minderwertiges Selbstbewusstsein. Und ja, das wirkt tatsächlich auf andere nicht attraktiv. Deshalb reagiert Dein "Flirt" darauf höchstwahrscheinlich mit Abneigung, was Deine Überzeugung (Glaubenssatz) widerum bestätigt. 


Es bestätigt sich aber nur deshalb, weil Du mit Deinem Verhalten dafür sorgst.

Du wirst Dich immer genau so verhalten, damit das Geglaubte auch eintrifft wie Du es bereits erwartet hast.


​​Somit findest Du immer mehr Beweise, dass es tatsächlich so ist. Dabei hast Du es erst durch Deine Gedanken und deren Auswirkungen erschaffen. (Gesetz der Anziehung).


Merke: Glaubenssätze sind nur akzeptierte Annahmen und keine Wahrheiten.


Aber das ist noch nicht alles. Es geht sogar noch weiter.

Sie bestimmen auch, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest und was Du deshalb um Dich herum wahrnimmst.


​Lass mich Dir hierfür wieder mit einem Beispiel weiterhelfen und Dir zeigen, was ich damit meine:


Du hast also diesen Glaubenssatz, den Du immer wieder in Deinem Kopf denkst: "Warum haben andere so viel Glück in der Liebe, während ich immer noch einsamer Single bin". 


Da Du Dein Single-Leben als etwas frustrierendes und negatives bewertest, fühlst Du Dich dementsprechend. Gefühle wie Frust, Traurigkeit, vielleicht sogar Neid und Wut breiten sich in Dir aus.


​Gleichzeitig richtest Du genau darauf auch Deine Aufmerksamkeit. Du kannst überall nur glückliche Pärchen wahrnehmen, obwohl es da draußen auch jede Menge Singles gibt, bei denen Du Deine Chancen ergreifen könntest.

Aber diese bemerkst Du gar nicht, weil Dein Fokus auf Dein Pech - und der anderen Glück in der Liebe gerichtet ist​.


Deine Gedanken bestimmen also auch Deine Wahrnehmung. 

​Weil Du Dich genau auf das fokussierst, was Deinen Gedanken (Glaubenssätzen) entspricht.

​Alles andere wird von Dir automatisch ausgeblendet, obwohl es genauso existiert.


Somit wird Dein Glaubenssatz bestätigt und Deine Überzeugung, dass dieser wahr ist, wird immer stärker.

Du interpretierst es als Tatsache und machst es zu Deinem Standpunkt und zu Deiner Realität.



Merke: Deine Gedanken steuern Deine Gefühle, Deine Austrahlung (Körpersprache), Deine Wahrnehmung und Deine Erwartungshaltung. Diese widerum erzeugen Deine Realität.


Gedanken formen deine Realität

​Du zweifelst daran?


Ich gebe Dir zwei Beweise:


​1. ) Denke an eine Zitrone. 


​      Stelle Dir vor, wie Du die Zitrone aufschneidest.


      Nun nimm eine der Zitronenhälften und rieche daran. Rieche den säuerlichen Duft der Zitrone.


​      Mache Deinen Mund auf und presse nun mit Deiner Hand den Saft in Deinen Mund.



​Obwohl Du Dir das ganze nur vorgestellt hast, sind zwei Sachen passiert.

​Zum einen wird sich Dein Speichel im Mund vermehrt haben. ​Und zum anderen wirst Du Dein Gesicht verzogen haben.


​Es war nur eine Vorstellung, reine Phantasie. Die Zitrone war nicht real. Und trotzdem haben Deine Gedanken Deine Körperreaktionen gesteuert.


​So ist es auch mit Deinen Glaubenssätzen. Sie sind nicht unbedingt real, aber dennoch reagierst Du mit Deinem Körper (Mimik & Gestik) darauf.

​Wie Du siehst, haben Gedanken eine ungeheure Kraft.

​​


Und hier der nächste Beweis:


2.)  Schaue Dich kurz in dem Raum, indem Du Dich jetzt befindest, um.


       Zähle nun alle Dinge, die Du in der Farbe Blau erkennen kannst.


       ​Fertig?


​      Wie viele rote Dinge hast Du wahrgenommen?



Ich wette nur wenige davon.

Deine Wahrnehmung war darauf gerichtet, alle blauen Gegenstände im Raum wahrzunehmen. Trotzdem gibt es auch Dinge in diesem Raum mit der Farbe rot.



Deine Realität erschaffst Du also größtenteils selbst. Denn sie entsteht dadurch, was - und wie Du über Dich und die Welt denkst,​ und was Du dabei fühlst. Danach handeslt Du, und filterst automatisch durch Deine Wahrnehmungsbrille was zu Deinen Überzeugungen und Erwartungen passt.
Aber weil Du Dir Deinen Gedanken nicht bewusst bist, kannst Du diesen Kreislauf auch nicht durchschauen.

Du dachtest nämlich immer, dass Deine negative Sicht und negativen Gefühle aus erlebten Situationen heraus entstanden sind, und dass Du deshalb erst diese ablehnenden Gedanken über Dich hast. 

   

Aber es ist genau andersherum. 

Gerade, weil Du diese Gedanken denkst, erschaffst Du mit deren Auswirkungen die Situationen.

Es sind Deine also Gedanken, die Deine Realität formen. 


​Aber woher kommen nun diese destruktiven Glaubennssätze, die unsere angebliche Realität und unsere scheinbar unerschütterliche Persönlichkeit formen?


Wie Glaubenssätze entstehen


​Die meisten unserer Glaubenssätze sind Dinge, die wir oft gehört und vorgelebt bekommen haben. Sei es von unseren Eltern, Geschwistern, Freunden, Lehrern, oder Mitmenschen. 

Wir haben sie einfach übernommen und verinnerlicht. Durch ständiges Wiederholen haben sie sich so in unser Unterbewusstsein eingebrannt, dass wir nun nach diesen Maßstäben leben und handeln. 


Unsere Glaubenssätze stehen also unmittelbar in Verbindung mit unserer Erziehung. 

Viele sprechen in diesem Zusammenhang auch von klassischen Konditionierungen. ​Denn all das, was wir in jungen Jahren an (wiederholten) Eindrücken sammeln, prägt unser gesamtes weiteres Leben.

​Das, was uns damals von unseren Bezugspersonen sozusagen in die Wiege gelegt wurde, begleitet uns noch heute. 


Das hat folgenden Grund:

Als Kinder beobachten wir unsere Umwelt, insbesondere unsere Bezugspersonen ganz genau. Sie sind unsere Vorbilder und alles was sie sagen und tun, wird ohne Überlegen nachgemacht.

Wir vertrauen darauf, dass das, was sie uns sagen, mitteilen und vorleben auch richtig und gut für uns ist.

Wir stellen diese Dinge als Kind nicht in Frage oder prüfen sie auf den Wahrheitsgehalt.

Wir sind als Kind dazu noch gar nicht imstande.


​Wir nehmen einfach alles neugierig wahr, und saugen alle Informationen (verbal und nonverbal) die wir bekommen in uns auf. Diese Informationen werden im Unterbewusstsein in Schubladen kategoriesortiert, verarbeitet und gespeichert. So enstehen in unserem Gehirn Nervenzellen, die anfangen Verknüpfungen zu bilden, an denen es sich orientieren und zukünftige Entscheidungen treffen kann.



​Manche Glaubenssätze bilden wir aber auch durch ​eigene Erfahrungen und Erlebnisse.

Wenn Du ​z.B. ein- oder zweimal eine unangenehme Abweisung erhalten hattest, könnten sich daraus die Glaubenssätze entwickelt haben: "Ich bin nicht attraktiv genug...andere stehen wohl nicht auf mich." 


​Zack - und schon ist ein Glaubenssatz entstanden, den wir selbst in eine Situation ​hinein interpretiert haben. 

​Es könnte nämlich genau so gut sein, dass Dein Gegenüber einen schlechten Tag hatte und keine Lust auf einen Flirt. Oder vielleicht war die Person bereits vergeben, oder Du hast nicht ihrem Typ entsprochen.

Gründe gibt es viele.


​Nun ja, Du bist vielleicht überzeugt davon, dass der Grund bei Dir liegt, weil Du nicht wie einTopmodel aussiehst. Du ​glaubst deshalb, dass Du wohl immer einen Korb bekommst,und versuchst es daher auch erst gar nicht erneut.


​Werde Dir an dieser Stelle bewusst, wie sehr Deine Glaubenssätze Dich beeinflussen. Wie stark sie Deine heutigen Denk- und Verhaltensmustern bestimmen, die Du unreflektierst an den Tag legst. 


​​Viele unserer Glaubenssätze haben einen Sinn und sind nützlich. Manche allerdings sind weniger nützlich.

Manche halten uns nämlich davon ab, über unsere auferlegten Grenzen hinauszuwachsen. ​​​​​​


Prüfe deshalb Deine Gedanken.

​Welche davon sind nützlich und welche davon behindern und blockieren Dich?


Lerne diese Gedanken unter Kontrolle zu bringen, so dass sie Dich nicht mehr beherrschen.


​Mache Dir stattdessen doch mal Gedanken darüber, was für eine Wirkung es hätte, wenn diese negativen Glaubenssätze anders wären? Wieviel könnte und würde sich dadurch verändern?


Das Arbeiten mit Deinen Glaubenssätzen wird einen sehr positiven Einfluss auf Dich und auch auf andere haben.     Deine Meinung über Dich selbst und die Welt wird sich zum positiven verändern.

Deine Mimik und Deine ganze Körperhaltung wird sich dadurch verbessern.                                                                                                           Deine Art, wie Du gehst, stehst und Dich bewegst wird ausdrucksstark sein. 

Du wirst viel selbstsicherer werden. Du wirst mehr Lächeln, weil Du glücklicher und zufriedener mit Dir sein wirst. 

Und dadurch gewinnst Du an charismatischer Ausstrahlung und steigerst Deine Attraktivität.  

Das verleiht Dir Erfolg bei der Partnerfindung.

​Welche Schritte Du außerdem noch für eine erfolgreiche Partnerfindung unternehmen kannst, erfährst Du, indem Du Dir meinen Strategieplan herunterlädst und Dich für meinem Email-Mini-Kurs anmeldest.





Stelle Dein Mindset auf Erfolg: Think positiv


​Du hast nun erfahren, wie Deine Realität entsteht. 


Und Du hast auch erfahren, dass aufgrund Deiner Erlebnisse und Kindheit viele Glaubenssätze in Dir entstanden sind, die gar nicht (mehr) unbedingt der Wahrheit entsprechen. 

​Sondern das alles, was Du denkst, Du Dir selbst einredest oder sogar möglicherweise gar nicht von Dir selbst stammt, sondern Du vielleicht einfach nur ungefragt übernommen hast.



​Das wirklich zu verstehn und zu begreifen, bietet Dir nun die Möglichkeit bewusst zu entscheiden, wie Du Dein Selbst- und Weltbild gestalten möchtest.


Mit diesem Wissen ​kannst Du Dir Deine Realität nun neu erschaffen, indem Du Deine negativen Glaubenssätze in positve verwandelst. 


Anstatt zu sagen "Ich bin nicht gut genug", sage Dir "Ich bin ein wertvoller Mensch". "Ich habe es verdient, eine(n) tolle(n) Partner*in an meiner Seite zu haben." Schon bald werde ich den/die passende(n) Partner*in finden!"


Wenn Du das regelmäßig machst, stellst Du auf einmal fest, dass Du zunehmend positiver denkst und Dich auch viel besser fühlst. Und deshalb wirst Du wiederum auch immer mehr Positives erleben.


Doch bevor Du Deine negativen Glaubenssätze in positive überschreibst, musst Du sie erst entkräften, so dass Du sie nicht mehr glaubst, und sie keine Macht mehr über Dich haben.


​Das ist sehr wichtig, denn sonst sagst Du Dir zwar 10 mal täglich Deine neuen positiven Sätze, aber Du wirst dann einen inneren Widerstand spüren bzw. fühlen, und Dir das Gesagte nicht glauben. Deine innere Stimme findet dann nämlich wieder Gegenargumente, und somit bleibt es meist wirkungslos.


​Denn Dein Gefühl sollte natürlich auch mit Deinen neuen Glaubenssätzen übereinstimmen.

​Und damit dass passieren kann, löst Du Deine negativen Glaubenssätze zuerst einmal auf.

​Dann werden die ersten Erfolge sichtbar werden.

Wie Du Deine negativen Glaubenssätze auflösen kannst

Es gibt mehrere Methoden, wie Du Deine negativen Glaubenssätze auflösen kannst.

Eine Methode möchte ich Dir hier zeigen.

Sie nennt sich "The Work" und stammt von Byron Katie.


Ich habe Dir hierfür ein Erklärvideo aufgenommen.

​Sieh es Dir selbst an und mach am besten gleich mit.



​Wenn Du magst, dann teile mir danach gerne Deine Erfahrungen.

​Das kannst Du ganz einfach tun, indem Du mir ein Kommentar hinterlässt.

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