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Partnerfindung leicht gemacht:​  Was Du tun kannst, wenn sich bei Dir die Partnersuche schwierig - oder gar als hoffnungslos erweist

Liebe hat einen sehr hohen Stellenwert in unserem Leben. Das Bedürfnis nach Liebe, oder besser gesagt das Bedürfnis geliebt zu werden ist tief in uns verankert. Jeder Mensch trägt dieses Bedürfnis (von Geburt an) in sich. Ausnahmslos - egal ob Mann oder Frau. 


Wir alle sehnen uns nach jemandem, der dieses Bedürfnis von Liebe in uns stillt. Am besten in Form einer Partnerschaft bzw. Liebesbeziehung.


Und dennoch sind so viele Menschen alleine, obwohl sie gerne jemanden an ihrer Seite hätten.

Allein in Deutschland gibt es rund 17 Millionen Singles.


Warum sind so viele Menschen noch alleine, wenn sich jeder nach Liebe und Zweisamkeit bzw. einer Partnerschaft sehnt?

Woran liegt es? Was ist das eigentliche Problem? Warum finden wir dann niemanden der zu uns passt?...

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Warum gestaltet sich die Partnersuche so schwierig?


​​​​Wie bereits erwähnt, gibt es knapp 17 Millionen Singles in Deutschland. Ich behaupte, dass über die Hälfte davon gerne einen Partner*in an ihrer Seite hätten und eher unfreiwillig Singles sind.


Die andere Hälfte hätte zwar auch gerne jemanden an ihrer Seite, bleiben aber lieber freiwillig Single, weil sie sich erst um andere Dinge kümmern, die Priorität in ihrem Leben haben, oder um sich hinter ihren Ängsten und Verletzungen zu verstecken. Deshalb gehen sie keine oder nur oberflächliche Beziehungen mit wenig Gefühlen ein.


Wenn meine mathematische Theorie stimmt, dann gibt es immer noch rund 8,5 Millionen Singles, die sich eine Partnerschaft wünschen und mehr oder weniger danach suchen.


Aber warum finden so viele keinen Partner*in? 


Was macht die Partnersuche so schwierig in der heutigen Zeit?





Liegt es an der Emanzipation?


Ja, die Emanzipation ist Fluch und Segen zugleich und mit Sicherheit der Hauptgrund, warum die Partnersuche bzw. Partnerfindung in der heutigen Zeit so schwierig ist.


​Heutzutage leben die Frauen mehr und mehr ihre männliche Seite aus. Sie sind unabhängiger und selbstständiger geworden, kümmern sich zunächst einmal um ihre Karriere, und erst später um Ehe und Kinder. 


Und die Männer? Sie lehnen sich zunehmend zurück und warten. Zumal ja auch die Frauen immer häufiger selbst auf die Jagd gehen und versuchen, die Männer von sich zu überzeugen. Viele Männer sind davon verunsichert und trauen sich nicht (mehr), bei so scheinbar selbstbewussten Frauen, den ersten Schritt zu machen.


Ja, das ist sicherlich ein Problem, welches die Partnersuche heutzutage so schwierig gestalten lässt. Vieles hat sich gedreht und gewendet. Daraus ergeben sich immer mehr Herausforderungen, die uns an der Partnerfindung scheitern lassen.





Warten bis die Liebe von alleine kommt


Viele erhoffen sich nämlich durch einen Zufall, dass aus heiterem Himmel plötzlich der Liebesblitz einschlägt und der/die passende Partner*in  vor einem steht. Irgendwann wird ja wohl der/die Richtige kommen. Sie verschwenden ihre Zeit mit Warten. Wie in einem Hollywood-Liebesfilm soll Mr./Mrs. Right ihnen begegnen und ihr Herz erobern.


Früher habe ich auch so gedacht. Aber so etwas gibt es leider nur im Film oder im Traum. Die Realität allerdings sieht oft anders aus. (Ich bestreite nicht, das es Liebe auf den ersten Blick tatsächlich gibt, aber es passiert den meisten unter uns doch äußerst selten).


Fakt ist jedoch: 


Wenn wir nicht die eigene Initiative ergreifen, nicht selbst etwas an unserer Situation verändern und unsere Partnersuche nicht aktiv gestalten, bekommen wir halt nur" irgendetwas" und müssen das nehmen was kommt. 


Meistens kriegen wir dann das, was wir eigentlich gar nicht haben wollen. Fast immer entpuppt es sich als Reinfall oder Enttäuschung, und ist alles andere als die erhoffte große Liebe.


​Auf diese Art schränken wir uns selber ein. Und je älter wir werden, umso schwieriger gestaltet sich dann die Partnersuche für uns.




Unser soziales Umfeld verändert sich


Viele in unserem Freundes- und Bekanntenkreis haben bereits schon einen Partner*in gefunden, sind verheiratet oder haben sogar schon Kinder. Das bedeutet, der einfachste Weg über den Freundeskreis einen Partner*in zu finden, entfällt. 


Und dadurch wird dann auch das Ausgehen (um jemanden kennen zu lernen) in zunehmendem Alter seltener, da ja viele unserer Freunde und Bekannten bereits schon vergeben sind. Sie haben dann keine Lust bzw. Zeit mehr, um mit uns auf die Piste oder eine Eroberungs-Tour zu gehen.


So bleibt man lieber zu Hause, weil man nicht alleine irgendwo hingehen bzw. ohne Begleitung etwas unternehmen möchte.

 




Der Druck wird immer grösser


Dabei erhöht sich auch noch der Druck, ebenfalls jemanden Passenden finden zu müssen. Familie und Freunde stecken dann auch noch den Finger in die Wunde und fragen immerzu, ob Du noch niemanden kennengelernt hast,...dass es mal langsam Zeit wird,… usw. 


Durch diesen innerlichen Druck, verlieren wir an Leichtigkeit und Du fängst langsam an zu verzweifeln, oder noch schlimmer -  sogar schon an Dir selbst zu zweifeln. 


Diese Verzweiflung steht Dir ins Gesicht geschrieben. Das lässt Dich deutlich und sichtbar weniger attraktiv wirken.


Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass man die meisten Angebote bekommt, wenn man vergeben ist, oder zumindest dann, wenn man gar nicht auf der Suche ist? 


Das liegt an unsere Ausstrahlung. Wenn wir glücklich (verliebt) sind, dann strahlen wir Freude aus. Unsere Augen leuchten und wir tragen ein stetes Lächeln auf unseren Lippen. Wir bewegen uns anders, gehen viel aufrechter und mit viel mehr Schwung. Wir fühlen uns irgendwie leicht. Und genau das ist es, was so anziehend auf andere wirkt. 


Wenn wir hingegen traurig, deprimiert und unzufrieden sind, dann strahlen wir diesen Gefühlszustand genauso nach Außen. Und das wirkt dann auf andere Menschen alles andere als anziehend und attraktiv.

 



Negative Gedanken - Selbsterfüllende Prophezeihungen


Dasselbe geschieht mit negativen Gedanken. Sie bedrücken uns, machen uns sichtbar traurig und deshalb nicht gerade attraktiv.


​Das Problem dabei ist, dass wir unsere negativen Gedanken oft nicht selbst bemerken. 


Aber ob bewusst, oder unbewusst, - sie spiegeln unseren Gefühlszustand wider und halten die Chance einen Partner*in zu finden eher gering.


Wenn Du denkst: "Ich bin nicht gut genug für diese Person"," So jemand Gutausehendes interessiert sich sowieso nicht für mich" ,"Ich habe es nicht verdient geliebt zu werden" oder "Es gibt keine gescheiten Partner*innen mehr" ...etc., wird es definitiv schwierig. 


Man nennt das Ganze auch sich "Selbsterfüllende Prophezeiung". Denn das Gesetz der Anziehung (Resonanzgesetz) besagt: Das, was Du denkst, was Du glaubst und worauf Du Deinen Fokus richtest, ziehst Du auch in Dein Leben.




Zu hohe Erwartungen


Auch zu hohe Erwartungen können unsere Partnersuche schwierig gestalten.Viele Menschen suchen nach einem Partner*in, der/die regelrecht einem Topmodel entsprechen sollte, bzw. einfach in allem perfekt sein sollte.


Oft passt das aber gar nicht mit der eigenen Person zusammen. Du solltest zumindest annähernd das bieten können, was Du selbst vom anderen erwartest.


Wenn Du zum Beispiel einen bodenständigen Partner*in haben möchtest, solltest auch Du Dein Leben im Griff haben und gut meistern können.


Oder wenn für Dich hauptsächlich Äußerlichkeiten zählen, solltest auch Du Wert auf Dein Äußeres legen.

 

Und wenn Du einen schlanken, womöglich sogar sportlich-aktiven Partner*in suchst, solltest Du selbst keine Couch-Potato sein.


Es sollte schon einigermaßen gut zueinander passen. Sonst wird sich...

 

a) die andere Person wohl in den seltensten Fällen auf Dich einlassen.... und

b) falls doch, diese Beziehung wahrscheinlich früher oder später an diesen Unterschiedlichkeiten scheitern.


Zudem bewirken zu hohe Erwartungen, dass Du vielleicht sogar die Menschen, die am besten zu Dir passen würden, von vorneherein aussortierst, weil sie auf den ersten Blick Deinen Ansprüchen nicht genügen.


 


Immer wiederkehrende Beziehungsmuster


Auch alte Beziehungsmuster hindern uns an der Partnerfindung und erschweren uns die Partnersuche. 


Bei den meisten Menschen spielt sich das auf unbewusster Ebene ab. D.h. sie merken es noch nicht einmal, wie sie sich selbst im Wege stehen. Es passiert ganz automatisch und unwillkürlich.


Die einen wollen zwar unbedingt einen Partner*in an ihrer Seite, doch wenn Sie dann jemanden kennen lernen, gibt es immer etwas am anderen auszusetzen. Sie verhindern und sabotieren so von vornherein ein näheres Kennenlernen oder Zusammenkommen. Sie lassen es gar nicht nicht erst zu, aus Angst ihr Herz zu verschenken, abhängig zu werden, ihre Freiheit zu verlieren, oder aus sonst irgendwelchen persönlichen Gründen oder schlechten Erfahrungen, die sie in der Vergangenheit erlebt haben. Bevor zu viel Nähe entsteht und sich daraus eine ernsthafte Beziehung, oder eine tiefe Verbindung entstehen könnte, gehen sie auf Distanz.


​Und die Anderen lassen sich zwar auf Beziehungen ein, nur um dann nach kurzer Zeit zu merken, dass man eigentlich gar nicht zusammen gepasst hat. Sie erleben immer wieder die gleiche Art von Beziehung, weil sie immer wieder den selben Typ Mann/Frau ins Leben ziehen.


Was kannst Du also tun, um dem entgegen zu wirken und  endlich das Liebesglück zu finden welches Du verdienst?



Was Du tun kannst, um jemanden kennenzulernen


Wie Du vielleicht schon geahnt und soeben erfahren hast, hapert die Partnerfindung nicht ausschließlich nur an den äußeren Umständen.

Oftmals sind wir selbst einer der Gründe, weil wir uns selbst im Wege stehen.

Ich würde aus eigener Erfahrung sogar soweit gehen und behaupten, dass es mindestens immer einen, oder sogar mehrere Gründe gibt, die mit uns selbst zu tun haben.


Viele Menschen mögen das nicht wahrhaben, weil sie die Verantwortung nicht tragen, oder bei sich suchen möchten. Sie begeben sich viel lieber in die Opferrolle und suchen ihre Schuld im Außen.

...Sie können ja schließlich nichts dafür...,....An ihnen liegt es ja scheinbar nicht...


Dabei ist es positiv, wenn die Gründe bei Dir selbst liegen und Du beginnst, danach zu suchen. 

Denn diese Ursachen kannst Du beheben. Während Du in der Opferrolle von Glück, Schicksal und Zufall abhängig bist.


Lies diesen Satz am besten nochmal und denk mal kurz darüber nach.


Wenn Du nämlich anfängst, Dich aus der Opferrolle heraus zu begeben, kannst Du gewaltige Fortschritte machen, weil Du eben nicht mehr dem Zufall oder dem Schicksal Dein Liebesglück überlässt.


Anstatt zu warten, um endlich den passenden Deckel zu finden, sollten wir unserem Liebesglück selbst auf die Sprünge helfen.


Wenn Du darüber empört bist, Dich dagegen wehrst und lieber weiterhin Dein Glück dem Zufall überlassen möchtest, kann es sein, dass Du womöglich in zehn Jahren immer noch Single bist. Weil Du bist es ja selbst, der sein eigenes (Liebes)Glück weiterhin das Schicksal darüber bestimmen lässt.


Nun ja. Was hat es Dir bisher gebracht?


Bis jetzt hat es zumindest mit dieser Strategie nicht so richtig hin gehauen, sonst würdest Du jetzt nicht diesen Artikel lesen.


Vielleicht hat Dir aber auch das Schicksal wirklich schon ein paar mal den ein- oder anderen ins Leben geschickt. Aber jedes Mal hat es nicht lange gehalten. Aus dem Traum wurde ein Alptraum. Und wieder wurdest Du enttäuscht, verletzt und fühltest Dich hilflos der Situation ausgeliefert...


Hast Du Dich noch nie gefragt und gewundert, weshalb Du immer den gleichen Typ Mann/Frau ins Leben ziehst? Und wieso Deine Beziehungen nicht funktionieren und nur von kurzer Dauer sind? 


Oder warum Du immer nur die Affäre bist oder bleibst, ständig zurückgewiesen wirst und erst gar nicht in den Genuß einer Partnerschaft (mit einer bestimmten Person) kommst?


Du ziehst nämlich immer genau das in Dein Leben was Du ausstrahlst bzw. was Du selbst über Dich denkst. 


Deshalb solltest Du Dich, (wie auf vieles andere im Leben auch), auf die Partnersuche vorbereiten.


Wie Du Dich optimal vorbereiten kannst erfährst Du hier:




4 gute Gründe, weshalb Du Dich auf die Partnersuche vorbereiten solltest


Grund 1: Du hast ein Ziel vor Augen!


Wenn Du die Entscheidung für Dich getroffen hast, die Partnersuche bzw. Partnerfindung selbst in die Hand zu nehmen, hast Du damit ein ganz klares Ziel formuliert. "Ich nehme die Partnersuche selbst in die Hand".


Du hast einen Plan und Deine Überzeugung ist nun eine ganz andere.

Du bist entschlossen, die Suche aktiv anzugehen und auch durch zu ziehen.



​Grund 2: Du musst nicht mehr auf den Zufall warten und machst Dich nicht mehr vom Schicksal abhängig!


Du begibst Dich aus der Opferrolle heraus und nimmst Dein Leben selbst in die Hand und somit auch Dein (Liebes)Glück.

Du wartest nicht mehr darauf, dass Dir irgendwann einmal jemand "Gescheites" über den Weg läuft. 


Außerdem entscheidest Du persönlich, wen Du kennen lernen willst, mit wem Du Dich unterhalten möchtest und wen Du Dir als potentiellen Partner*in aussuchst. Somit hast Du viel mehr Auswahl.

DU wählst aus und wartest nicht mehr bis Du irgendwann ausgewählt wirst und sich jemand für Dich entscheidet. 


Du trotzt den äußeren Umständen und lässt Dich weder davon abhalten, noch davon unterkriegen.




Grund 3: Du kommst dadurch ins Handeln!


Aus diesem Traum - dieser Entscheidung, endlich einen passenden Partner*in zu finden, entsteht eine Motivation, die Dich ins Handeln bringt.

Du übernimmst Verantwortung. Du ergreift selbst die Initiative.


Du erfindest keine Ausreden mehr, weil Du es Dir fest vorgenommen hast.

Außerdem beginnst Du Dir dabei immer mehr und mehr selbst zu vertrauen.

Du weißt Du wirst es schaffen, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Du an Dein Ziel gelangst.



Grund 4: Du wirst zudem viel schneller Erfolge haben und an Dein Ziel kommen!


Eigentlich logisch, oder?

Wenn Du Dich traust, Dich herausforderst und selbst immer mehr ins Handeln kommst, werden die Chancen einen Partner*in zu finden, definitiv zunehmen.

Selbst wenn Du bei Deinen Eigeninitiativen ein paar Bruchlandungen hinlegst, kommst Du immer noch schneller an Dein Ziel, als wenn Du gar nichts unternimmst und wartest.


Mache Dir das bitte bewusst.



​Wie Du siehst lohnt es sich, sich vorzubereiten.


Zu einem Vorstellungsgespräch gehst Du schließlich auch nicht ohne Vorbereitung drauf los.

Du möchtest nämlich den neuen Job und deswegen versuchst Du Dein Gegenüber von Dir zu überzeugen.


Dasselbe gilt auch, um einen geeigneten Partner*in zu suchen und zu finden.

​Dort willst Du ja auch überzeugen, um Erfolg zu haben.

Mit einer guten Vorbereitung und einer guten Einstellung zu Dir selbst wird Dir das auch gelingen.


Überlege Dir am Besten selbst noch weitere persönliche Gründe, warum Du Dich vorbereiten möchtest.


​Du benötigst diese Motivation, um eine eindeutige Entscheidung zu treffen.


Denn nur so bekommst Du dieses Ziel vor Augen, endlich eigenverantwortlich auf Partnersuche zu gehen. 




Plane Deine nächsten Schritte


Überlasse die Partnerfindung nicht mehr dem Zufall. Mach Dich bitte nicht abhängig vom sozialen Umfeld, von negativen Gefühlen oder sonst irgendwelchen äußeren Umständen. 


Du kannst Dich vorbereiten, indem Du anfängst, Deine nächsten Schritte für eine erfolgreiche Partnersuche zu planen.


Falls Du noch nicht genau weißt, wie diese aussehen sollten, oder wie Du dabei vorgehen sollst und dazu Unterstützung benötigst, habe ich hier eine genaue Anleitung für Dich.


Lade Dir "Die 6 Schritte zu einer erfolgreichen Partnerfindung" herunter.


Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, hinterlasse mir doch gerne ein Kommentar.


Partnerfindung leicht gemacht

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